Vor einigen Jahren habe ich mir die Frage gestellt, wie ich “Entspannungsmusik” definieren und, viel wichtiger, komponieren und arrangieren würde.
Heraus kam dabei folgendes:
Musik kann und soll zur Entspannung dienen, soll unseren Geist positiv beeinflussen und zur Ruhe kommen lassen. Auf keinen Fall sollte diese Art der Musik langweilig oder, ich versuche es vorsichtig zu formulieren, schlicht und einfallslos sein - im Gegenteil:

Musik zur Entspannung, so wie ich sie mir vorstellen könnte, sollte etwas bewirken - in unserer hektischen und unruhigen Zeit beruhigend wirken und dabei auch noch anhörbar sein.

Gedacht-getan - ich wollte es wissen.
Einige Probetitel wurden produziert und zum testen an unterschiedliche Menschen in meinem Umfeld verteilt.
Was ich nicht erwartet hatte war, dass wirklich alle “Probanten” die beruhigende Wirkung der Musik gespürt haben. Das war für mich der Startschuss in eine für mich bislang unbekannte Musikrichtung. Im Projekt “Entspannungsmusik” könnt ihr einige Titel vorhören.

Etwas Neues war für mich auch die Verbindung von gesprochenem Wort mit unterlegter Musik, Musik, die nicht wahllos hinter die Lesung von Psalmen aus der Bibel “gepackt” wird sondern sich orientiert, verbindet, unterstützt bei und mit den Worten der Bibel.
Im “Psalmprojekt” könnt ihr ebenfalls einige Titel vorhören.

In der Produktion “Himmel voller Sterne” versuche ich auszudrücken, was man nicht mit Worten beschreiben kann:
Wie klingt ein Sternenhimmel, wie klingen Wolken, die am Himmel ziehen oder wie klingen Blumen, die blühen?
Das klingt möglicherweise ein wenig merkwürdig und passt, wer mich kennt weiß, was ich meine, eigentlich so gar nicht zu mir.
Für mich war es eine Herausforderung etwas zum klingen zu bringen, was man nicht hört.
Das Ergebnis könnt ihr zum Teil im Projekt “Himmel voller Sterne” vorhören.

Und dann die aktuelle Produktion: “StürmischeZeiten”. Etwas besonderes, herausforderndes ...

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